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Das internationale deutsch-polnisch-tschechisch-ukrainische Geschichtsprojekt „Polen, Deutsche und Ukrainer auf dem Erinnerungspfad von erzwungenen Migrationen“ erschließt und dokumentiert einen europäischen Erinnerungspfaden zum Themenkomplex Heimatverlust, Vertreibung und Deportation unter Hitler und Stalin im Zeitraum 1939–47.

Aktuell: Ausstellung in Pyrzany (ab dem 11.3.), in Witnica (ab dem 21.3.) und in Gorzów Wielkopolski (ab dem 18.4.).

Die Dörfer Kozaky (heute in der Ukraine, polnisch Kozaki) und Pyrehne (heute in Polen, Pyrzany) sind zwei konkrete Erinnerungsorte, die über persönliche Schicksale der Vertreibung miteinander direkt verbunden sind. Eine internationale Gruppe junger Menschen hat sich mit der Geschichte dieser Orte und mit den Lebensschicksälen der Zeitzeugen befasst.

Das Projekt fand in drei Phasen zwischen Mai und Oktober 2011 statt.

In der Projektarbeit sind Methoden der historischen Forschung und der Oral History engewendet, die uns erlaubten zu Ergebnissen zu kommen, die geschichtliche Erfahrungen in die zukünftige europäische Bildungs- und Jugendarbeit zu integrieren vermögen.

Um die Projektergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen wurde folgendes vorbereitet:

Das Projekt wurde durch das EU-Programm „Aktive Europäische Erinnerung“ gefördert.